Schmuckfotografie
Die Fotografie ist ein weites Feld mit beinahe unzähligen Spezialgebieten und Möglichkeiten. Eine der Königsdisziplinen ist das Ablichten von Schmuck und Edelsteinen.Reflexionen, Beleuchtung, Hintergründe – beim Fotografieren von Schmuck treffen auch Profis auf Hindernisse.Braucht man eine digitale Spiegelreflexkamera für Aufnahmen oder kann auch mit Kompaktkamera Technik ein gutes Ergebnis erzielt werden?
Beim Thema Schmuck ist es nun so, dass man ausschliesslich im Makrobereich (Nahbereich) arbeitet. Das heisst: idealerweise eine Kamera für Wechselobjektive und die Verwendung eines Makroobjektivs. In jedem Fall aber auf gute Leistungen im Makrobereich achten.
Pflicht ist ein Synchronanschluss um externe Blitze auslösen zu können.Eine Kamera, die ausschliesslich vollautomatisch arbeiten kann ist nicht geeignet. Eines der grössten Probleme in der Makrofotografie ist die fehlende Tiefenschaefe und dem können Sie nur mit einem Mittel begegnen: Abblenden. D.h. die Blendenöffnung verkleinern durch erhöhung der Blendenzahl. Hierfür muss man die Belichtungszeit und Blendenzahl manuell einstellen können. Wenn genügend (Blitz-) Licht vorhanden ist, hiesse das: Belichtungszeit von etwa einer hundertstel Sekunde und mind.
Jetzt kommen wir zum wichtigsten Faktor für gute Fotos. Das Licht.Als erstes sollten Sie den eingebauten Blitz Ihrer Kamera (falls vorhanden) ausschalten. Dieser erzeugt nur Totalreflexe und ist für Aufnahmen im Nahbereich nicht geeignet. Die beste Lösung wäre eine Fotoblitzlampe mit Stativ und Softbox. Schmuckstücke haben ja meistens die Eigenschaft hochglänzend (und damit spiegelnd) zu sein.
Wie bereits angesprochen, geht es bei Schmuckaufnahmen in erster Linie um schöne und unschöne Einspiegelungen. Hier kann man keine allgemein gültigen Ratschläge geben. Jedes Schmuckstück, jede Aufnahme ist anders. Um den richtigen Blick für solche Aufnahmen zu entwickeln, hilft nur die Praxis.
Wir sind inzwischen zu der Überzeugung gekommen, dass es keine Kamera gibt, die erstklassige Produktfotos machen kann, ohne Bearbeitung mit einem professionellen Bildbearbeitungprogramm. D.h. fast jedes Bild auf unserer Webseite ist manuell mit Photoshop Elements nachgearbeitet worden. Das Objekt wird vom Hintergrund freigestellt und dann kann man eine beliebige Hintergrundfarbe oder einen Farbverlauf zuweisen.
Beim Thema Schmuck ist es nun so, dass man ausschliesslich im Makrobereich (Nahbereich) arbeitet. Das heisst: idealerweise eine Kamera für Wechselobjektive und die Verwendung eines Makroobjektivs. In jedem Fall aber auf gute Leistungen im Makrobereich achten.
Pflicht ist ein Synchronanschluss um externe Blitze auslösen zu können.Eine Kamera, die ausschliesslich vollautomatisch arbeiten kann ist nicht geeignet. Eines der grössten Probleme in der Makrofotografie ist die fehlende Tiefenschaefe und dem können Sie nur mit einem Mittel begegnen: Abblenden. D.h. die Blendenöffnung verkleinern durch erhöhung der Blendenzahl. Hierfür muss man die Belichtungszeit und Blendenzahl manuell einstellen können. Wenn genügend (Blitz-) Licht vorhanden ist, hiesse das: Belichtungszeit von etwa einer hundertstel Sekunde und mind.
Jetzt kommen wir zum wichtigsten Faktor für gute Fotos. Das Licht.Als erstes sollten Sie den eingebauten Blitz Ihrer Kamera (falls vorhanden) ausschalten. Dieser erzeugt nur Totalreflexe und ist für Aufnahmen im Nahbereich nicht geeignet. Die beste Lösung wäre eine Fotoblitzlampe mit Stativ und Softbox. Schmuckstücke haben ja meistens die Eigenschaft hochglänzend (und damit spiegelnd) zu sein.
Wie bereits angesprochen, geht es bei Schmuckaufnahmen in erster Linie um schöne und unschöne Einspiegelungen. Hier kann man keine allgemein gültigen Ratschläge geben. Jedes Schmuckstück, jede Aufnahme ist anders. Um den richtigen Blick für solche Aufnahmen zu entwickeln, hilft nur die Praxis.
Wir sind inzwischen zu der Überzeugung gekommen, dass es keine Kamera gibt, die erstklassige Produktfotos machen kann, ohne Bearbeitung mit einem professionellen Bildbearbeitungprogramm. D.h. fast jedes Bild auf unserer Webseite ist manuell mit Photoshop Elements nachgearbeitet worden. Das Objekt wird vom Hintergrund freigestellt und dann kann man eine beliebige Hintergrundfarbe oder einen Farbverlauf zuweisen.
Werbefotos - 3. Okt, 07:48
